16.02.2010

Faschingsumzug mit der Bühne Moosburg

Die Teilnahme der Bühne Moosburg stand dieses Jahr ganz unter dem Motto: Vorsicht Kurve!

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02.09.2009

Stammtisch der Bühne Moosburg im Staudinger Keller

Jeden 1. Mittwoch eines Monats findet der Stammtisch des Theatervereins Bühne Moosburg im Staudinger Keller in Moosburg statt.

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24.02.2009

Faschingsumzug mit der Bühne Moosburg

Die Teilnahme der Bühne Moosburg stand dieses Jahr ganz unter dem Motto: Indien

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05.02.2008

Faschingsumzug mit der Bühne Moosburg

Die Bühne Moosburg feiert dieses Jahr ihr 10-jähriges Bestehen mit dem Motto: Es lebe die Kunst

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08.11.2007

Bühne Moosburg weiter in bewährten Händen

Moosburg. Bei der gestrigen Mitgliederversammlung der Bühne Moosburg bestätigten die anwesenden Mit-glieder den alten Vorstand, der sich zur Wiederwahl stellte, mit einem eindrucksvollen Ergebnis. Unter der Leitung von Hans Stettmeier wurden Irene Herrmann als erste Vorsitzende, Markus John als Stellvertreter sowie Hella Bley-Held, die sich um die Finanzen kümmert, und Karin Lastowitza als Schriftführerin einstim-mig wiedergewählt. Horst Müller prüft als Revisor die Kasse. Vor der Wahl ließ Irene Herrmann in ihrem Rechenschaftsbericht die Zeit seit der letzten Mitgliederversammlung Revue passieren. Passend zum letztjäh-rigen Stück beteiligte sich die Bühne Moosburg wie jedes Jahr mit einer großen Gruppe verkleidet als Teufel, Hexen oder Mönche am Faschingsumzug und nutzte die Gelegenheit für die Aufführungen zu werden. Auch 2008 wird die Bühne Moosburg wieder teilnehmen, um für das neue Stück zu werben. „Das Highlight waren wie jedes Jahr wieder die Aufführungen“, meinte die Vorsitzende in ihrem Rechenschaftsbericht. Mit 1082 Besuchern war „Die Hölle wartet nicht“ hervorragend besucht. Ein großes Lob zollte sie der Regisseurin Elfriede Stettmeier, die mit diesem Stück ihren Regieeinstand gab, und deren Assistentin Karin Lastowitza. Ein weiteres Vergelt’s Gott ging an die Technik unter der Leitung von Hans Stettmeier, ohne deren Licht- und Toneffekte das Stück weit weniger wirkungsvoll gewesen wäre. Mit lang anhaltendem Beifall schlossen sich die Mitglieder diesem Dank an. Als Dank gab es für alle Aktiven ein „Theateressen“. Zwiespältig wurde der Premierenempfang beurteilt. Die erhoffte Steigerung der Zuschauer bei der Premiere blieb aus. Allerdings war die Resonanz der Anwesenden höchst positiv. Regisseurin Elfriede Stettmeier bedankte sich ihrerseits für das in sie gesetzte Vertrauen und für die konstruktive Zusammenarbeit. Hella Bley-Held gab im Anschluss einen kurzen Überblick über die Finanzen. „Der Kasse geht es gut, aber die laufenden Kosten sind nicht un-beträchtlich. Die laufenden Ausgaben des Jahres verschlingen nämlich einen großen Teil der Mehreinnahmen. Der Gewinn aus dem Stück ist daher nicht der tatsächliche“, meinte die Kassiererin. Steuerberaterin wie Revi-sor bestätigten eine ordnungsgemäße Kassenführung, so dass bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege stand. Die weitere Zeit der harmonisch verlaufenden Mitgliederver-sammlung galt dem neuen Stück. Zu ihrem zehnjährigen Bestehen wird die Bühne Moosburg „Zieh den Ste-cker raus, das Wasser kocht“ von Ephraim Kishon spielen. Dieses Stück ist eine herrliche Persiflage auf die moderne Kunst. Elfriede Stettmeier übernimmt wieder die Regie und Christiane Müller assistiert dabei. Pre-miere ist am Freitag, den 07.März 2008. Durch die Verlegung auf den Freitag erhoffen sich die Verantwortli-chen mehr Zuschauer bei für die Premiere. Weitere Termine sind 08., 09. sowie 13. bis 15. März 2008. Natür-lich gibt es auch 2008 wieder eine Aufführung für Senioren. Diese findet am 06. März statt. Nach einer guten Stunde waren alle Punkte durch besprochen und niemand widersprach der neuen, alten Vorsitzenden, die sich für das Vertrauen bedankte und versprach in bewährter, harmonischer Weise weiter zu machen.


20.02.2007

Faschingsumzug mit der Bühne Moosburg

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18.02.2007


18.02.2007

„Die Hölle wartet nicht“ – Krimi statt Komödie beim neuen Stück der Bühne Moosburg

Moosburg. Die Mehrzweckhalle verwandelt sich zweimal die Woche in ein Krankenhaus. Krankenbetten und andere Gerätschaften, die freundlicherweise vom Klinikum Freising unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden, stehen auf der noch kargen Bühne. Alle Requisiten werden für das neue Stück „Die Hölle wartet nicht“ von Michael Cooney gebraucht, das Ende März Premiere hat. St. Judes - ein Krankenhaus in England, tiefste Provinz, ist kurz vor Sylvester 1994 durch Schneemassen von der Außenwelt abgeschnitten. Die Hauptperson, Simon Cable, ist mit Vergiftungs­erscheinungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Sein Kreislauf versagt, die Not­besetzung in der Klinik bemüht sich scheinbar erfolglos, doch er bäumt sich auf und kehrt noch mal ins Leben zurück. Wirklich? Sein Lebensfilm läuft nicht ab, vielmehr scheint er sein Gedächt­nis verloren zu haben, zumindest fehlen ihm die letzten zwei Jahre. Allerdings erinnert er sich, damals schon einmal in dieser Klinik im gleichen Zimmer gelegen zu sein. Ursache war ein merkwürdiger Unfall, bei dem wohl sein jüngerer Bruder zu Tode gekommen war. Indessen kehrt die Erinnerung allmählich wieder zurück und eröffnet mehr Fragen als Antworten: Wer wollte ihn vergiften? Und warum? Wer sind die beiden Frauen, die ihn am Krankenbett besuchen und unter Druck setzen? Und was hat es mit der mittelalterlichen Legende der Glocke von St. Judes auf sich? Ihr zufolge sollen in diesem Kran­kenhaus noch immer die ruhelosen Seelen von Verrückten spuken und nach Mördern Aus­schau halten, um sie mit Glockengeläut in die Hölle zu schicken. Und Simon Cable hat eine Glocke gehört und hört sie immer wieder! Ist er etwa ein Mörder? Oder gar selbst das Opfer eines Mordes? Simon Cable begreift nach und nach, erkennt die Gefahr, wehrt sich verzweifelt und nutzt die vermeintliche Chance, in sein früheres Leben einzugreifen, seine Vergangenheit zu korrigieren, dem Fluch zu entkommen - im Zeitpunkt des Todes! Doch die Hölle wartet nicht... Wer jetzt neugierig geworden ist, der muss sich noch bis zum 22. März nächsten Jahres gedulden, denn da ist Premiere.

Untertitel für das Foto: Gott sei Dank ist das Freisinger Krankenhaus nicht weit: Regieassistentin Karin Lastowitza (im Vordergrund) geht gemeinsam mit Herrn Bösl, dem Leiter der Technikabteilung des Klinikums Freising, die Requisitenliste durch.


28.02.2006

Keine Stallpflicht am Faschingsdienstag

Moosburg. Beim alljährlichen Faschingsumzug beteiligten sich auch diesmal wieder die Mitglieder der Bühne Moosburg. Dabei ließen die verrückten Hühner zwar einige Federn, waren ansonsten aber pumperlg´sund. Gekeult wurde zum Glück keine/r der aktiven Schauspieler/innen, so dass der Premiere ihres neuen Stückes "Romulus der Große" von Dürrenmatt nichts mehr im Wege steht. Welch fatale Auswirkungen Hühner auf ein ganzes Reich haben können, sehen Sie demnächst in unseren Aufführungen Ende März, Anfang April.


28.09.2005

Bühne Moosburg weiter in bewährten Händen

Moosburg. Bei der gestrigen Mitgliederversammlung der Bühne Moosburg bestätigten die anwesenden Mitglieder den alten Vorstand, der sich zur Wiederwahl stellte, mit einem eindrucksvollen Ergebnis. Unter der Leitung von Stadtrat Sepp Birnkammer, der den Dank der Stadt Moosburg für die kulturelle Bereicherung weitergab, wurden Irene Herrmann als erste Vorsitzende, Markus John als Stellvertreter sowie Hella Bley-Held, die sich um die Finanzen kümmert, und Karin Lastowitza als Schriftführerin einstimmig wiedergewählt. Horst Müller prüft als Revisor die Kasse. Vor der Wahl ließ Irene Herrmann in ihrem Rechenschaftsbericht die Zeit seit der letzten Mitgliederversammlung Revue passieren. Mittlerweile können sich Interessierte auf der Internetseite www.buehne-moosburg.de über zukünftige Projekte und vergangene Stücke informieren. Ihr Dank galt Peter Reif, der den Internetauftritt einrichtete und betreut. Allen Anwesenden war die Teilnahme am Herbstschau-Umzug noch in guter Erinnerung. Gegenüber dem Fachingszug war erfreulicherweise auch eine Steigerung der Teilnehmerzahlen zu verzeichnen. Das von der Bühne Moosburg ins Leben gerufene Starkbierfest wird endgültig von der SpVgg übernommen und die Premiere im Februar dieses Jahres war bereits ein Erfolg. „Das Highlight waren wie jedes Jahr wieder die Aufführungen“, meinte die Vorsitzende. Mit 1130 Besuchern war „Arsen und Spitzenhäubchen“ hervorragend besucht. Ein großes Lob zollte sie der Regisseurin Karin Lastowitza und deren Assistentin Michaela Schlecht. Mit lang anhaltendem Beifall schlossen sich die Mitglieder diesem Dank an. Die Spielleitung bedankte sich ihrerseits für das in sie gesetzte Vertrauen und für die konstruktive Zusammenarbeit. Hella Bley-Held gab im Anschluss einen kurzen Überblick über die Finanzen. „Die laufenden Ausgaben des Jahres verschlingen einen großen Teil der Mehreinnahmen. Der Gewinn aus dem Stück ist nicht der tatsächliche“, meinte die Kassiererin. Steuerberaterin wie Revisor bestätigten eine ordnungsgemäße Kassenführung, so dass bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege stand. Die weitere Zeit der harmonisch verlaufenden Mitgliederversammlung galt dem neuen Stück. Am letzten März- und ersten Aprilwochenende wird die Bühne Moosburg „Romulus, der Große“ von Friedrich Dürrenmatt spielen. Karsten Hinrich übernimmt die Regie und Barbara Aschenbrenner assistiert dabei. „Bei diesem Stück gibt es die einmalige Gelegenheit für Männer, die schon immer einmal Theaterluft schnuppern wollten, mit zu spielen. Auch wer auf der Bühne nur agieren möchte, ist herzlich willkommen“ meinte der neue Spielleiter. Interessierte setzen sich bitte mit Irene Herrmann (08761/61456 oder 327) in Verbindung. Nach einer guten Stunde waren alle Punkte durch besprochen und niemand widersprach der neuen, alten Vorsitzenden, die sich für das Vertrauen bedankte und versprach in bewährter, harmonischer Weise weiter zu machen.


17.09.2005

Herbstschau-Umzug begeistert Aktive und Zuschauer

Moosburg. Gerade einmal zwölf Grad zeigt das Thermometer am Samstagnachmittag, als sich der große Herbstschau-Umzug von der Breitenbergstraße in Richtung Innenstadt bewegte. Doch der Stimmung bei den über 40 Fußgruppen, Wagen und Kutschen tat dies keinen Abbruch - im Gegenteil: Mit viel Hallo ging´s die neue Zugstrecke entlang - von der Münchner-Straße zum Weingraben, von dort über den "Gries" und die Herrnstraße zur Thalbacher Straße. Und auch Petrus spielt mit: Trotz Wolken verhangenem Himmel blieb es während des gut 40-minütigen Umzuges trocken. Das Engagement und der Einfallsreichtum der Festzug-Aktiven hätte allerdings eine größere Zuschauer-Resonanz verdient gehabt. So war beispielsweise die Herrnstraße sehr mager besucht, und auch in der Münchner Straße waren einige "Lücken" zu sehen. An den Ideen der Festzug-Teilnehmer kann es wahrlich nicht gelegen haben: Ob die "Kaninchenfamilie" des Geflügel- und Kaninchenzuchtvereins, das Brauchtumsstangerl der Maibaum-Diebe aus dem Burschenverein Thonstetten oder der Biergarten der Bonauer Stammtischfreunde, ob die Kegelbahn des Kegelvereins, die "Sonnenschein"-Kinder im liebevoll geschmückten Oldtimer-Bus oder die BRK-Bereitschaft mit alter Einsatzkleidung und Trage - bunter hätte der Festzug nicht sein können. Spät, aber nicht zu spät mischen sich auch die Gäste aus der Partnerstadt Rochester unter die Festzug-Teilnehmer, die mit viel Applaus von den Moosburgern begrüßt wurden. (Moosburger Zeitung)

Mit tollen Kostümen und Masken präsentieren sich beim Herbstschau-Umzug die Laienschauspieler der "Bühne Moosburg":

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