Faschingsumzug mit der Bühne
Moosburg
Stammtisch der Bühne
Moosburg im Staudinger Keller
Faschingsumzug mit der Bühne
Moosburg
Faschingsumzug mit der Bühne
Moosburg
Bühne Moosburg weiter in bewährten Händen
Moosburg. Bei der gestrigen Mitgliederversammlung der
Bühne Moosburg bestätigten die anwesenden Mit-glieder den
alten Vorstand, der sich zur Wiederwahl stellte, mit einem eindrucksvollen
Ergebnis. Unter der Leitung von Hans Stettmeier wurden Irene Herrmann
als erste Vorsitzende, Markus John als Stellvertreter sowie Hella Bley-Held,
die sich um die Finanzen kümmert, und Karin Lastowitza als Schriftführerin
einstim-mig wiedergewählt. Horst Müller prüft als Revisor
die Kasse. Vor der Wahl ließ Irene Herrmann in ihrem Rechenschaftsbericht
die Zeit seit der letzten Mitgliederversammlung Revue passieren. Passend
zum letztjäh-rigen Stück beteiligte sich die Bühne Moosburg
wie jedes Jahr mit einer großen Gruppe verkleidet als Teufel,
Hexen oder Mönche am Faschingsumzug und nutzte die Gelegenheit
für die Aufführungen zu werden. Auch 2008 wird die Bühne
Moosburg wieder teilnehmen, um für das neue Stück zu werben.
„Das Highlight waren wie jedes Jahr wieder die Aufführungen“,
meinte die Vorsitzende in ihrem Rechenschaftsbericht. Mit 1082 Besuchern
war „Die Hölle wartet nicht“ hervorragend besucht.
Ein großes Lob zollte sie der Regisseurin Elfriede Stettmeier,
die mit diesem Stück ihren Regieeinstand gab, und deren Assistentin
Karin Lastowitza. Ein weiteres Vergelt’s Gott ging an die Technik
unter der Leitung von Hans Stettmeier, ohne deren Licht- und Toneffekte
das Stück weit weniger wirkungsvoll gewesen wäre. Mit lang
anhaltendem Beifall schlossen sich die Mitglieder diesem Dank an. Als
Dank gab es für alle Aktiven ein „Theateressen“. Zwiespältig
wurde der Premierenempfang beurteilt. Die erhoffte Steigerung der Zuschauer
bei der Premiere blieb aus. Allerdings war die Resonanz der Anwesenden
höchst positiv. Regisseurin Elfriede Stettmeier bedankte sich ihrerseits
für das in sie gesetzte Vertrauen und für die konstruktive
Zusammenarbeit. Hella Bley-Held gab im Anschluss einen kurzen Überblick
über die Finanzen. „Der Kasse geht es gut, aber die laufenden
Kosten sind nicht un-beträchtlich. Die laufenden Ausgaben des Jahres
verschlingen nämlich einen großen Teil der Mehreinnahmen.
Der Gewinn aus dem Stück ist daher nicht der tatsächliche“,
meinte die Kassiererin. Steuerberaterin wie Revi-sor bestätigten
eine ordnungsgemäße Kassenführung, so dass bei Enthaltung
der Vorstandsmitglieder einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege
stand. Die weitere Zeit der harmonisch verlaufenden Mitgliederver-sammlung
galt dem neuen Stück. Zu ihrem zehnjährigen Bestehen wird
die Bühne Moosburg „Zieh den Ste-cker raus, das Wasser kocht“
von Ephraim Kishon spielen. Dieses Stück ist eine herrliche Persiflage
auf die moderne Kunst. Elfriede Stettmeier übernimmt wieder die
Regie und Christiane Müller assistiert dabei. Pre-miere ist am
Freitag, den 07.März 2008. Durch die Verlegung auf den Freitag
erhoffen sich die Verantwortli-chen mehr Zuschauer bei für die
Premiere. Weitere Termine sind 08., 09. sowie 13. bis 15. März
2008. Natür-lich gibt es auch 2008 wieder eine Aufführung
für Senioren. Diese findet am 06. März statt. Nach einer guten
Stunde waren alle Punkte durch besprochen und niemand widersprach der
neuen, alten Vorsitzenden, die sich für das Vertrauen bedankte
und versprach in bewährter, harmonischer Weise weiter zu machen.

Faschingsumzug mit der Bühne Moosburg

„Die Hölle wartet nicht“ –
Krimi statt Komödie beim neuen Stück der Bühne Moosburg
Moosburg. Die Mehrzweckhalle verwandelt sich zweimal
die Woche in ein Krankenhaus. Krankenbetten und andere Gerätschaften,
die freundlicherweise vom Klinikum Freising unentgeltlich zur Verfügung
gestellt werden, stehen auf der noch kargen Bühne. Alle Requisiten
werden für das neue Stück „Die Hölle wartet nicht“
von Michael Cooney gebraucht, das Ende März Premiere hat. St. Judes
- ein Krankenhaus in England, tiefste Provinz, ist kurz vor Sylvester
1994 durch Schneemassen von der Außenwelt abgeschnitten. Die Hauptperson,
Simon Cable, ist mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus eingeliefert
worden. Sein Kreislauf versagt, die Notbesetzung in der Klinik
bemüht sich scheinbar erfolglos, doch er bäumt sich auf und
kehrt noch mal ins Leben zurück. Wirklich? Sein Lebensfilm läuft
nicht ab, vielmehr scheint er sein Gedächtnis verloren zu
haben, zumindest fehlen ihm die letzten zwei Jahre. Allerdings erinnert
er sich, damals schon einmal in dieser Klinik im gleichen Zimmer gelegen
zu sein. Ursache war ein merkwürdiger Unfall, bei dem wohl sein
jüngerer Bruder zu Tode gekommen war. Indessen kehrt die Erinnerung
allmählich wieder zurück und eröffnet mehr Fragen als
Antworten: Wer wollte ihn vergiften? Und warum? Wer sind die beiden
Frauen, die ihn am Krankenbett besuchen und unter Druck setzen? Und
was hat es mit der mittelalterlichen Legende der Glocke von St. Judes
auf sich? Ihr zufolge sollen in diesem Krankenhaus noch immer die
ruhelosen Seelen von Verrückten spuken und nach Mördern Ausschau
halten, um sie mit Glockengeläut in die Hölle zu schicken.
Und Simon Cable hat eine Glocke gehört und hört sie immer
wieder! Ist er etwa ein Mörder? Oder gar selbst das Opfer eines
Mordes? Simon Cable begreift nach und nach, erkennt die Gefahr, wehrt
sich verzweifelt und nutzt die vermeintliche Chance, in sein früheres
Leben einzugreifen, seine Vergangenheit zu korrigieren, dem Fluch zu
entkommen - im Zeitpunkt des Todes! Doch die Hölle wartet nicht...
Wer jetzt neugierig geworden ist, der muss sich noch bis zum 22. März
nächsten Jahres gedulden, denn da ist Premiere.
Untertitel für das Foto: Gott sei Dank ist das
Freisinger Krankenhaus nicht weit: Regieassistentin Karin Lastowitza
(im Vordergrund) geht gemeinsam mit Herrn Bösl, dem Leiter der
Technikabteilung des Klinikums Freising, die Requisitenliste durch.

Keine Stallpflicht am Faschingsdienstag
Moosburg. Beim alljährlichen Faschingsumzug beteiligten
sich auch diesmal wieder die Mitglieder der Bühne Moosburg. Dabei
ließen die verrückten Hühner zwar einige Federn, waren
ansonsten aber pumperlg´sund. Gekeult wurde zum Glück keine/r
der aktiven Schauspieler/innen, so dass der Premiere ihres neuen Stückes
"Romulus der Große" von Dürrenmatt nichts mehr
im Wege steht. Welch fatale Auswirkungen Hühner auf ein ganzes
Reich haben können, sehen Sie demnächst in unseren Aufführungen
Ende März, Anfang April.

Bühne Moosburg weiter in bewährten Händen
Moosburg. Bei der gestrigen Mitgliederversammlung der
Bühne Moosburg bestätigten die anwesenden Mitglieder den alten
Vorstand, der sich zur Wiederwahl stellte, mit einem eindrucksvollen
Ergebnis. Unter der Leitung von Stadtrat Sepp Birnkammer, der den Dank
der Stadt Moosburg für die kulturelle Bereicherung weitergab, wurden
Irene Herrmann als erste Vorsitzende, Markus John als Stellvertreter
sowie Hella Bley-Held, die sich um die Finanzen kümmert, und Karin
Lastowitza als Schriftführerin einstimmig wiedergewählt. Horst
Müller prüft als Revisor die Kasse. Vor der Wahl ließ
Irene Herrmann in ihrem Rechenschaftsbericht die Zeit seit der letzten
Mitgliederversammlung Revue passieren. Mittlerweile können sich
Interessierte auf der Internetseite www.buehne-moosburg.de über
zukünftige Projekte und vergangene Stücke informieren. Ihr
Dank galt Peter Reif, der den Internetauftritt einrichtete und betreut.
Allen Anwesenden war die Teilnahme am Herbstschau-Umzug noch in guter
Erinnerung. Gegenüber dem Fachingszug war erfreulicherweise auch
eine Steigerung der Teilnehmerzahlen zu verzeichnen. Das von der Bühne
Moosburg ins Leben gerufene Starkbierfest wird endgültig von der
SpVgg übernommen und die Premiere im Februar dieses Jahres war
bereits ein Erfolg. „Das Highlight waren wie jedes Jahr wieder
die Aufführungen“, meinte die Vorsitzende. Mit 1130 Besuchern
war „Arsen und Spitzenhäubchen“ hervorragend besucht.
Ein großes Lob zollte sie der Regisseurin Karin Lastowitza und
deren Assistentin Michaela Schlecht. Mit lang anhaltendem Beifall schlossen
sich die Mitglieder diesem Dank an. Die Spielleitung bedankte sich ihrerseits
für das in sie gesetzte Vertrauen und für die konstruktive
Zusammenarbeit. Hella Bley-Held gab im Anschluss einen kurzen Überblick
über die Finanzen. „Die laufenden Ausgaben des Jahres verschlingen
einen großen Teil der Mehreinnahmen. Der Gewinn aus dem Stück
ist nicht der tatsächliche“, meinte die Kassiererin. Steuerberaterin
wie Revisor bestätigten eine ordnungsgemäße Kassenführung,
so dass bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder einer einstimmigen Entlastung
nichts im Wege stand. Die weitere Zeit der harmonisch verlaufenden Mitgliederversammlung
galt dem neuen Stück. Am letzten März- und ersten Aprilwochenende
wird die Bühne Moosburg „Romulus, der Große“
von Friedrich Dürrenmatt spielen. Karsten Hinrich übernimmt
die Regie und Barbara Aschenbrenner assistiert dabei. „Bei diesem
Stück gibt es die einmalige Gelegenheit für Männer, die
schon immer einmal Theaterluft schnuppern wollten, mit zu spielen. Auch
wer auf der Bühne nur agieren möchte, ist herzlich willkommen“
meinte der neue Spielleiter. Interessierte setzen sich bitte mit Irene
Herrmann (08761/61456 oder 327) in Verbindung. Nach einer guten Stunde
waren alle Punkte durch besprochen und niemand widersprach der neuen,
alten Vorsitzenden, die sich für das Vertrauen bedankte und versprach
in bewährter, harmonischer Weise weiter zu machen.
Herbstschau-Umzug begeistert Aktive und Zuschauer
Moosburg. Gerade einmal zwölf Grad zeigt das
Thermometer am Samstagnachmittag, als sich der große Herbstschau-Umzug
von der Breitenbergstraße in Richtung Innenstadt bewegte. Doch
der Stimmung bei den über 40 Fußgruppen, Wagen und Kutschen
tat dies keinen Abbruch - im Gegenteil: Mit viel Hallo ging´s
die neue Zugstrecke entlang - von der Münchner-Straße zum
Weingraben, von dort über den "Gries" und die Herrnstraße
zur Thalbacher Straße. Und auch Petrus spielt mit: Trotz Wolken
verhangenem Himmel blieb es während des gut 40-minütigen
Umzuges trocken. Das Engagement und der Einfallsreichtum der Festzug-Aktiven
hätte allerdings eine größere Zuschauer-Resonanz verdient
gehabt. So war beispielsweise die Herrnstraße sehr mager besucht,
und auch in der Münchner Straße waren einige "Lücken"
zu sehen. An den Ideen der Festzug-Teilnehmer kann es wahrlich nicht
gelegen haben: Ob die "Kaninchenfamilie" des Geflügel-
und Kaninchenzuchtvereins, das Brauchtumsstangerl der Maibaum-Diebe
aus dem Burschenverein Thonstetten oder der Biergarten der Bonauer
Stammtischfreunde, ob die Kegelbahn des Kegelvereins, die "Sonnenschein"-Kinder
im liebevoll geschmückten Oldtimer-Bus oder die BRK-Bereitschaft
mit alter Einsatzkleidung und Trage - bunter hätte der Festzug
nicht sein können. Spät, aber nicht zu spät mischen
sich auch die Gäste aus der Partnerstadt Rochester unter die
Festzug-Teilnehmer, die mit viel Applaus von den Moosburgern begrüßt
wurden. (Moosburger Zeitung)
Mit tollen Kostümen und Masken präsentieren
sich beim Herbstschau-Umzug die Laienschauspieler der "Bühne
Moosburg":